Kritiken

„‚In the Grey‘-Rezension: Cavill und Gyllenhaal sorgen für Aufruhr“

Im neuen Actionfilm „In the Grey“ von Guy Ritchie findet die Titelfarbe wenig Anklang. Angesichts der Tatsache, dass der Film größtenteils auf den Kanarischen Inseln spielt (mit Drehkreuzen aus großen Geldstädten wie Jeddah in Saudi-Arabien), sind die Farben hier hauptsächlich das leuchtende Blau des Meeres und das scharfe, auffällige Creme der Outfits, die sowohl der schurkische Milliarden-Dollar-Schuldner Manny Salazar (Carlos Bardem, Javiers älterer Bruder) als auch seine rechtschaffene Schuldeneintreiberin Rachel Wild (Eiza González) tragen.

Stattdessen bezieht sich „grau“ hier auf eine Zone zwischen nicht so sehr richtig und falsch – fast niemand auf diesem Bild handelt mit einem Sinn für Moral als solcher –, sondern zwischen legal und illegal. Wild ist ein Anwalt, der von Rosamund Pikes doppelzüngigem Finanzpuma Bobby losgeschickt wurde, um Salazar dazu zu bringen, seine Schulden abzuzahlen. Ihre nicht legalen Ersatzleute sind Sid von Henry Cavill, ein breitbrüstiger Kerl, dessen Khakihemd gut zu seiner cremefarbenen Hose passt, und Bronco von Jake Gyllenhaal, dessen Ausstrahlung darauf hindeutet, dass er seine Prada-Sonnenbrille nur bei Todesstrafe abnehmen würde.

Heutzutage dreht sich in Ritchies Filmen alles um fabelhaft aussehende Menschen, die für Aufruhr sorgen, eine Menge Sachen in die Luft jagen und obendrein weniger gut aussehende Bösewichte ausschalten. „In the Grey“ liefert nicht nur diese Qualitäten, sondern geht auch ausführlich darauf ein, wie Sid und Bronco ihren Aufruhr in Gang bringen. Während des Films wurde ich mehrmals an den TV-Action-Hit „The A-Team“ und den Slogan seines Hauptdarstellers George Peppard erinnert: „Ich liebe es, wenn ein Plan aufgeht.“ Cavill und Gyllenhaal äußern sich nie in dieser Richtung – tatsächlich besteht ein erheblicher Teil ihrer Dialoge nur aus quasi-homoerotischen Neckereien –, aber wenn ihnen ein Extraktionscoup nach dem anderen gelingt, kann man die Zufriedenheit in ihren Augen sehen.

Im Grau
Bewertet mit R für Sprache und Krawall. Laufzeit: 1 Stunde 38 Minuten. Im Kino.

Der obige Text ist eine maschinelle Übersetzung. Quelle: https://www.nytimes.com/2026/05/15/movies/in-the-grey-review.html?rand=21965

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Tags: Aufruhr, Cavill, für, GreyRezension, Gyllenhaal, Sorgen, und
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