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„Migration“-Rezension: Ist es ein Roadtrip, wenn man Flügel hat?

Die klassische Cartoon-Weisheit geht davon aus, dass Enten dreiste und dreiste Kreaturen sind. Sehen Sie Donald und Daffy, schlecht gelaunte, anthropomorphe Tiere, die keine Angst davor haben, ihrem Unmut Ausdruck zu verleihen.

Mack Mallard, der von Kumail Nanjiani im animierten Familienfilm „Migration“ gesprochene Patriarch der Wasservögel, ist selbst nicht gerade ein schüchterner Vogel. Als er seinen Kindern zur Eröffnung des Films eine Gute-Nacht-Geschichte erzählt, legt er eine rasante Wortgewandtheit an den Tag. Aber in einer Hinsicht ist er sehr schüchtern. Der nachdrückliche Punkt der Gute-Nacht-Geschichte ist: Verlasse niemals den Teich. Es ist der einzige Ort, der sicher ist.

Doch als seine Kinder Dax und Gwen auf eine Herde treffen, die von ihrem Zuhause im Bundesstaat New York für den Winter nach Jamaika fliegt, ergreift Macks Frau Pam (Elizabeth Banks) Partei für die Kinder.

Selbst wenn die Autobahnen in der Luft sind, ist es kein amerikanischer, komödiantischer Roadtrip, ohne dass ein mürrischer älterer Verwandter mitfährt, und hier kommt Onkel Dan (Danny DeVito) ins Spiel. Die Mallards verbringen viel Zeit damit, auszuweichen gefressen, zuerst von ein paar grotesken Reihern und dann in einem Restaurant in Manhattan, das von einem durch und durch widerwärtigen Koch geführt wird.

Regisseur des Films war Benjamin Renner, die dominierende künstlerische Stimme ist jedoch die des Drehbuchautors Mike White, dem Schöpfer der satirischen HBO-Serie „The White Lotus“. White ist Veganer, was den durchweg beharrlichen Aspekt „Fleisch ist Mord“ erklärt. Wenn man jedoch bedenkt, dass „Lotus“ den Tourismus so verachtet, mag die Perspektive auf das Reisen hier überraschend sein. Zur herausragenden Stimmenbesetzung gehören auch Awkwafina als zähe New-York-City-Taube und Keegan-Michael Key als gefangener Papagei.

Diesem von Illumination produzierten Spielfilm geht ein an „Minions“ angrenzender Kurzfilm mit dem Titel „Mooned“ voraus, der sich überanstrengt und versucht, sich einem Vintage-Gag-Fest von Looney Tunes anzunähern. Am Ende geht „Migration“ mit Jet-Geschwindigkeit voran und fühlt sich oft mühsam an.

Migration
Mit PG bewertet. Laufzeit: 1 Stunde 32 Minuten. In Theatern.

Der obige Text ist eine maschinelle Übersetzung. Quelle: https://www.nytimes.com/2023/12/21/movies/migration-review.html?rand=21965

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