Der wahnsinnige Wunsch, den kleinstädtischen Rassismus in den USA zu bekämpfen, treibt „One Spoon of Chocolate“ voran, den neuesten, mit Hommagen beladenen Exploitation-Actionfilm des Autors und Regisseurs RZA. Die offensichtliche Rechtschaffenheit wird durch Unique (Shameik Moore) vermittelt, dessen Bewährungshelfer (Blair Underwood) ihm erlaubt, bei Ramsee (RJ Cyler) im ländlichen Ohio zu bleiben, einer Gegend, die Unique, ihren schwarzen einheimischen Sohn, alles andere als willkommen heißt.
Unter der Führung des wilden Jimmy (Harry Goodwins) jagen plündernde Weiße, die dem Ku-Klux-Klan ähneln, die jungen schwarzen Bewohner der Gegend. In der Schwarz-Weiß-Aufnahme des Films wird Uniques Cousin von Jimmys Bande geschlagen und von einem hinterhältigen Chirurgen zur Organentnahme geschickt. Solche Vorfälle werden von der Stadtbevölkerung als „Verschwindenlassen“ bezeichnet und vom Sheriff, der zufällig Jimmys Vater ist, weiter vertuscht.
Trotz der brisanten Prämisse verbringt RZAs Film zu viel Zeit damit, mühsame Handlungsstränge zu entwickeln – Unique grübelt über ein Überlebenshandbuch und lässt sich romantisch mit Ramsees Freundin Darla (Paris Jackson) ein – und erklärt dabei nicht, warum schwarze Bewohner nicht gegen ihre Unterdrücker rebellieren.
Ein monotoner Moore scheint auch nicht in der Lage zu sein, die für Ausbeutungsheldentum erforderliche Präsenz zu liefern oder RZAs satirische Absichten in zynischen Nervenkitzel zu übersetzen. Als die inkohärente Aktion tatsächlich einsetzt, bei der Moore rücksichtslos mit einem Hammer, einem Schraubenschlüssel und einem Baseballschläger auf weiße Rassisten einschlägt, spielen das Blut und die Choreografie wie ein nachträglicher Einfall und machen „One Spoon of Chocolate“ zu einem leeren Wirrwarr sozialer Kommentare mit geringer Intensität.
Ein Löffel Schokolade
Mit R bewertet für starke Gewalt, etwas Blut, durchgehende Sprache, einschließlich rassistischer Beleidigungen, sexueller Inhalte und Drogenkonsum. Laufzeit: 1 Stunde 52 Minuten. Im Kino.
Der obige Text ist eine maschinelle Übersetzung. Quelle: https://www.nytimes.com/2026/04/30/movies/one-spoon-of-chocolate-review.html?rand=21965




















