„That Time I Got Reincarnated as a Slime the Movie: Tears of the Azure Sea“ ist ein eigenständiger Ableger einer Anime-Fantasy-Serie über Rimuru Tempest, einen Angestellten, der zum Schleim und zum Dämonenführer wurde, und seine befreundete Koalition. Passenderweise beginnt es mit seiner Crew in einem postkartenschönen Strandurlaub, als ob sie zwischendurch dienstfrei wäre Staffeln der Show. Doch als in diesem befriedigenden Seeabenteuer unter der Regie von Yasuhito Kikuchi die Unruhen in einem nahegelegenen Unterwasserreich explodieren, kommt Ärger (und möglicherweise ein lange schlafender Drache) zum Vorschein.
In Sommerkleidung gelangen die Teammitglieder auf Einladung eines Elfenkaisers mit einem Drachenluftschiff zu einer Ferieninsel im mediterranen Stil, inklusive Grottentour. Eine Explosion vor der Küste durchbricht die Idylle, gefolgt von einer Gruppe von Attentätern, die Gobta, ein Koboldmitglied von Rimurus Clique, und Yura, eine Priesterin, angreifen. Im Unterwasserreich von Yura, Kaien, umgeht der heimtückische Premierminister Djeese einen schwachen König und sorgt für Chaos, während er auf der Suche nach einer alten Flöte mit besonderen Kräften ist.
Die daraus resultierende Krise fühlt sich nicht so handlungsintensiv an wie in vielen Episoden der Serie, und die lebhaften Animationen führen zu den erforderlichen Luftkämpfen mit königreichvernichtenden Einsätzen. Eingebettet in die Geschichte ist eine Underdog-Romanze zwischen Gobta, der normalerweise ein Possenreißer ist, sich aber im Kampf behauptet, und Yura (dessen Königreichsgeschichte eine ätherisch gezeichnete Sequenz erhält).
Es ist ehrlich gesagt einfacher, sich mehr in diese Charaktere investiert zu fühlen (oder einen Anhaltspunkt für die Untertreibung von Rimurus Rolle zu haben), wenn man der Serie eine oder mehrere Staffeln lang treu geblieben ist. Aber es ist ein unterhaltsamer Sprung ins Anime-Meer.
Dieses Mal wurde ich als Slime wiedergeboren – der Film: Tears of the Azure Sea
Bewertet mit PG-13 für etwas Gewalt und anzügliches Material. Auf Japanisch, mit Untertiteln. Laufzeit: 1 Stunde 44 Minuten. Im Kino.
Der obige Text ist eine maschinelle Übersetzung. Quelle: https://www.nytimes.com/2026/04/30/movies/that-time-i-got-reincarnated-as-a-slime-the-movie-review.html?rand=21965




















