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„Mit Hasan in Gaza“-Rezension: Eine schwer fassbare Suche

„Mit Hasan in Gaza“ besteht aus MiniDV Camcorderaufnahmen, die der palästinensische Filmemacher Kamal Aljafari im Jahr 2001 zwei Tage lang in Gaza aufgenommen hat, als Außenstehende noch die Möglichkeit hatten, ihn zu besuchen. Da Aljafari wenig zu tun hatte, suchte er nach seinem Freund Abdel, den er aus den Monaten kannte, die er 1989 und 1990 während der ersten palästinensischen Intifada oder des ersten palästinensischen Aufstands in einem israelischen Gefängnis verbracht hatte. Er reiste mit einem Führer namens Hasan Elboubou.

Aljafari, der den Titel „Gedacht von“ annimmt, anstatt sich selbst als Regisseur zu bezeichnen, lässt einen Großteil davon implizit bis zur letzten halben Stunde, in der ausführliche Textabschnitte auf dem Bildschirm seine Inhaftierung beschreiben. Der Zeitraum lässt sich aus der Textur der MiniDV, den Verweisen der Probanden auf die zweite Intifada, die im Jahr 2000 begann, und der Tatsache ableiten, dass sich Gaza – trotz der Anblicke zerstörter Häuser und der Geräusche von Mörsergranaten – offensichtlich in einem intakteren Zustand befindet als heute.

Aljafari ist für seine eigenen Dreharbeiten, Tonaufnahmen und Kamerabearbeitungen verantwortlich (wobei Elboubou als Mitwirkender aufgeführt ist), und er hat dieses Material weder mit der Eleganz noch mit der Hektik eines professionellen Kameramanns gedreht. Seine Entscheidung, das Filmmaterial in einer ultra-rohen Form zu belassen, verleiht „With Hasan in Gaza“ eine experimentelle Qualität, lässt den Film aber auch wie eine verpasste Chance erscheinen.

Bei bestimmten längeren, unbearbeiteten Aufnahmen oder wenn Aljafari seine Kamera seitwärts richtet oder mit ihr auf den Boden gerichtet geht, kann man sich kaum wundern, was er uns zeigen wollte. Bei Gesprächen kommt es manchmal vor, dass die Lautsprecher frustrierend aus dem Bild geraten.

Kinder scheinen von Aljafaris Camcorder fasziniert zu sein und interagieren fröhlich damit. (Andererseits betrachtet eine eindringliche Szene die Fotos und Kuscheltiere in einem leeren Schlafzimmer, während im Hintergrund Artillerie losgeht.) Doch obwohl jeder dokumentarische Beweis dieser Zeit und dieses Ortes wertvoll ist, scheint Aljafaris anspielender Ansatz kaum mit der Dringlichkeit seines Themas übereinzustimmen.

Mit Hasan in Gaza
Nicht bewertet. Auf Arabisch, mit Untertiteln. Laufzeit: 1 Stunde 46 Minuten. Im Kino.

Der obige Text ist eine maschinelle Übersetzung. Quelle: https://www.nytimes.com/2026/05/28/movies/with-hasan-in-gaza-review.html?rand=21965

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