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„‚Miss You, Love You‘-Rezension: Ein Sohn lagert seinen Trost aus“

In der angespannten Dramedy „Miss You, Love You“ begibt sich Allison Janney aus einem offensichtlichen Grund an äußerst emotionale Orte: Ihre Figur Diane ist frisch verwitwet. Aber Janney wechselt so heftig von Wut zu Nachdenken und zu Tränen, als ob sie wüsste, dass schwere Arbeit erforderlich ist, um diese Geschichte von der Seite zu bringen.

Diane fühlt sich zu groß für den Raum, sobald der Assistent ihres Sohnes, Jamie (Andrew Rannells, eine erdverbundene Persönlichkeit), in ihrem Haus in New Mexico eintrifft, um bei der Organisation der Beerdigung zu helfen. Doch Jamie, der anstelle von Dianes entfremdetem Sohn auftaucht, entpuppt sich als mehr als nur ein Geschäftsgehilfe.

Die Szenen zwischen Diane und Jamie basieren auf erläuternden Dialogen, die einer erzählerischen Spannung, die in einem Kreislauf aus Bruch und Reparatur gefangen ist, nicht standhalten können, und der Beginn ihrer Beziehung verläuft erwartungsgemäß holprig, als Diane Jamie ihrer unerbittlich hoffnungsvollen Nachbarin Judith (Bonnie Hunt) vorstellt, als „Geschenk meines Sohnes“. Aber würde Diane, wütend darüber, dass ihr Sohn seinen Assistenten geschickt hat, diesen Fremden wirklich in ihr Haus lassen, um so ein verletzliches Blutvergießen zu verüben?

Janneys vielschichtige Darbietung macht mehr Sinn, wenn man bedenkt, dass der Autor und Regisseur Jim Rash ursprünglich „Miss You, Love You“ konzipiert hatte. als Theaterstück. Mit den langen Einstellungen des Films in intimen Umgebungen wirkt die Trauer von dem Moment an, in dem Diane auftaucht, theatralisch, trinkt das, was sie „flüssiges Abendessen“ nennt und kümmert sich um eine kämpfende Pflanze – ein offensichtliches Stück Trauersymbolik.

Einige Szenen sind knapp an der Grenze zum Lager: Sie unterdrücken vielleicht ein Lachen, wenn Diane in einem Anfall von Wut das Gemälde ihres toten Mannes fertigstellt und darüber kritzelt, als würde sie Pictionary spielen. Und Sie werden sicherlich die Fassung verlieren, wenn sie später Judith das abscheuliche Ding anbietet.

Ich vermisse dich, ich liebe dich
Nicht bewertet. Laufzeit: 1 Stunde 37 Minuten. Auf HBO Max ansehen.

Der obige Text ist eine maschinelle Übersetzung. Quelle: https://www.nytimes.com/2026/05/28/movies/miss-you-love-you-review-a-son-outsources-his-solace.html?rand=21965

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